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Bei der inoffiziellen Weltmeisterschaft der Folkeboote im schwedischen Simrishamn schaffte es Sönke Durst diesmal nicht auf das Podium. Bei 39 Teilnehmern aus 6 Nationen und 7 gesegelten Wettfahrten kam er als zweitbester Deutscher auf Platz fünf. Es gewann der Däne Søren Kæstel vor seinem Landsmann Per Buch, die beide auch vom Trudelmaus-Pokal bekannt sind. Platz drei belegte der Schwede Jerry Håkansson, auf den Plätzen vier bis sieben folgten die Deutschen Walther Furthmann, Sönke Durst, Horst Schulze und Jürgen Breitenbach. Im nächsten Jahr soll der Goldpokal in Eckernförde ausgetragen werden.


 

Auch der LRV beteiligte sich an den Hafenfesttagen. Das Laboer Jugendprojekt „3ineinemBoot“ war an einem Stand vor dem Vereinsheim der Ole Schippn vertreten. Dort konnten Kinder ihre Fertigkeiten bei der Ausführung der wichtigsten Seemannsknoten unter Beweis stellen und hatten nach einer bestandenen Knotenprüfung sogar die Möglichkeit an einer großen Hafenrundfahrt teilzunehmen.Der LRV stellte für das Bratpfannen-Rennen die Optis zur Verfügung.


 

Der diesjährige Ehrenmalpokal muss leider wegen einer zu geringen Anzahl an Teilnehmermeldungen abgesagt werden.


 

Eine Woche nach dem Trudelmaus-Pokal segelte Sönke Durst mit seinen Crewmitgliedern Marc Rokicki und Ulrich Schaefer allen davon und gewann souverän in der Klasse der Folkeboote die Kieler Woche. Am Start waren Teilnehmer aus Dänemark, Großbritannien und Deutschland. Gesegelt wurden 11 Wettfahrten und mit 4 ersten sowie vier zweiten Plätzen führte Sönke Durst klar das Teilnehmerfeld an. Es folgten Walther Furthmann auf Platz 2, Ulf Kipcke auf Platz 3 und Jürgen Breitenbach auf Platz 4.Als Gesamtführende im gelben Trikot v.l.: Steuermann Sönke Durst mit Ulrich Schaefer und Marc RokickiDie Crews auf dem „Siegertreppchen“ von Walther Furthmann (Platz 2), Sönke Durst (Platz 1) und Ulf Kipcke (Platz 3).Ganz oben auf dem Podium v.l.: Sönke Durst, Ulrich Schaefer und Marc Rokicki


 

Wie lange kann die Jollenslipanlage noch gefahrlos benutzt werden? Wurde das untere bewegliche Holzteil der Jollenslipanlage schon vor zwei Jahren durch eine Kunststoffvariante erneuert, sollte im Folgejahr das obere Holzteil folgen. Weil aber in der Gemeinde das Geld fehlt, wird es nun von Jahr zu Jahr verschoben. Der Zustand des oberen Holzteiles wird aber immer schlechter. Deshalb stellt sich berechtigterweise die Eingangsfrage und es ergeht an die Gemeinde sowie an die neu gewählten Gemeindevertreter der Appell, dass diese mittlerweile erforderliche Instandsetzung auch aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht bei der Aufstellung des nächsten Gemeindehaushalts nicht schon wieder unberücksichtigt bleiben darf.
Ebenso warten die Vorsitzenden der Wassersportvereine auf die seitens der Gemeinde mehrfach zugesagte Einberufung des sich in der Vergangenheit so bewährten „Runden Tisches“ mit den Vertretern aller Hafennutzer.