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Auch in der Urlaubszeit muss sich das Vereinsleben den Coronavorgaben unterordnen. Alle großen Segelevents wurden bislang abgesagt. Der LRV will Ende August den Versuch unternehmen, eine von der Teilnehmerzahl überschaubare Ranglistenregatta für die Europes durchzuführen. Für den Ausbildungsbereich wurden die Restriktionen inzwischen soweit gelockert, dass nur noch das Abstandsgebot eingehalten werden muss und Teilnehmerlisten erforderlich sind, um Infektionswege gegebenenfalls nachvollziehen zu können. Das Jugendtraining wird erstmals auch in den Sommerferien angeboten. Eine sehr große Nachfrage ist beim Erwachsenentraining für den Grundschein Segeln zu verzeichnen, so dass neben dem von Rolf Brinkmann geleiteten Mittwoch-Kurs ein zusätzlicher Kurs am Donnerstag unter der Leitung von Marco Popinga eingerichtet wurde.


 

Am 22. und 23. August 2020 soll der Ehrenmalpokal für die Europes in der Steiner Bucht zur Durchführung kommen. Für die Ausrichtung dieser überregionalen Ranglistenregatta weicht der LRV aufgrund der für Jollen besseren Infrastruktur als Veranstaltungsort auf die Marina Wendtorf aus. Am Samstag ist der erste Start um 14.00 Uhr vorgesehen. Geplant sind 5 Wettfahrten, ab 4 Wettfahrten gibt es einen Streicher. Meldeschluss ist am 16.08.2020. Die Europe ist eine Einmann-Jolle und es wird mit 20 bis 30 Teilnehmern gerechnet. Bei dieser überschaubaren Teilnehmerzahl können auch die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Coronabedingt wird in diesem Jahr auf die Verpflegung der Teilnehmer im Rahmen des Grillabends am Samstag verzichtet.Es werden wieder spannende Wettfahrten erwartet.


 

Die Lockerungen der Corona-Beschränkungen schreiten teils in kleinen und teils in großen Schritten voran. Fast wöchentlich gibt es hierzu Neuerungen. Der LRV hat Ende Mai unter Beachtung der Abstandsregeln und Hygienevorschriften das Jugendtraining wieder aufgenommen. So langsam können wieder alle Vereinsaktivitäten gestartet werden, natürlich unter Einhaltung der Abstandsregeln und der Hygienevorschriften. Das Coronavirus wird uns mit Sicherheit noch eine längere Zeit begleiten, deshalb dürfen wir, auch wenn sich zurzeit die Neuinfektionszahlen im ganz niedrigen Bereich bewegen, nicht unvorsichtig werden.Die Abstandsregeln wurden eingehalten bevor es auf das Wasser ging undebenfalls problemlos auf dem Wasser.Das Jugendtraining startete in kleinen Gruppen.Mitte Juni kann endlich die praktische Prüfung für den Sportbootführerschein und vielleicht noch vor den Sommerferien auch für die Jüngsten die praktische Prüfung für den Sportsegelschein (SPOSS) durchgeführt werden. Der Deutsche Segler-Verband (DSV) erteilt durch seine Verbandsvereine die Sportsegelscheine, die den Inhaber als befähigt ausweisen, die Sportart Segeln mit den notwendigen Segel- und Regattakenntnissen auszuüben. Auch die Ausbildung auf dem Wasser für die Zweimann-Jollen wird wieder aufgenommen.

Das Vereinsheim wird soweit wieder geöffnet, wie es für das Segeltraining erforderlich ist. Der soziale Aufenthalt ist weiterhin im Vereinsheim untersagt, Pantry und WC müssen leider gesperrt bleiben. Entsprechende Hinweisschilder sind im Vereinsheim ausgehängt. Die Toiletten der Yachthafen-Sanitäranlagen können allerdings unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln genutzt werden.

Als an der Ausrichtung der Kreisjugendmeisterschaft (KJM) beteiligter Verein hat sich auch der LRV - wie schon die Wassersport-Vereinigung Mönkeberg, die Möltenorter Seglerkameradschaft sowie der Heikendorfer Yacht-Club - aufgrund der damit verbundenen Unwägbarkeiten und Risiken gegen die diesjährige Ausrichtung der KJM entschieden. Bei bis zu 100 Teilnehmern plus Trainern, Betreuern und Eltern lassen sich im Möltenorter Hafenbereich die Abstandsregeln und Hygienevorgaben nicht adäquat umsetzen. Die Jugendlichen, die aus Altersgründen in diesem Jahr das letzte Mal teilnahmeberechtigt sind, dürfen dann im nächsten Jahr auch noch an der KJM teilnehmen. Der DSV hat auch bereits alle Deutschen Jugendmeisterschaften, die bis Ende August stattfinden sollten, abgesagt.

Bleibt noch die Ausrichtung des Europe-Ehrenmalpokals. Der LRV führt diese Ranglistenregatta von der Marina Wendtorf aus durch und geht zurzeit noch davon aus, dass diese Regatta stattfinden kann. Die Europe ist eine Einmann-Jolle und es wird mit 20 bis 30 Teilnehmern gerechnet. Bei dieser überschaubaren Teilnehmerzahl können die Abstands- und Hygieneregeln auch eingehalten werden. Allerdings wird es in diesem Jahr die Verpflegung der Teilnehmer im Rahmen des Grillabends am Samstag nicht geben.


- Das Opti-Training läuft wieder an, aber es sind besondere Regeln zu beachten. Diese finden sich in folgendem Formular (bitte hier klicken)
- Das Erwachsenen-Training mit den Piraten bleibt vorerst noch ausgesetzt
- Die SBS-Praxisausbildung findet wieder statt
- Das Vereinsheim bleibt für die allgemeine Nutzung geschlossen
- Die Gimi kann unter Auflagen wieder genutzt werden - bitte Details beim Christoph erfragen (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Durch die schrittweise Öffnung der Sportboothäfen konnten die Boote Anfang Mai wieder ihre Liegeplätze einnehmen und unter Einhaltung der Kontakt- und Hygieneregeln darf auch wieder gesegelt werden. Viele der bisherigen Verbote wurden schon gelockert, aber die Einschränkungen bei den Vereinsaktivitäten blieben bestehen. Alle Veranstaltungen im Mai mussten abgesagt werden. Somit ist das gesellige Vereinsleben mit den Zusammenkünften, den Regatten sowie der Ausbildung weiterhin untersagt und das Vereinsheim muss noch geschlossen bleiben. Gespannt werden allerdings die Erfahrungen in anderen Sportarten beobachtet. Vielleicht kommt es noch im Mai zu weiteren schrittweisen Lockerungen. Deshalb ergeht an alle der Appell, die aktuellen Regeln eigenverantwortlich unbedingt einzuhalten. Wie es die Zahlen für die Neuinfektionen zurzeit in Südkorea und China belegen, droht dort die befürchtete zweite Welle, die es bei uns zu verhindern gilt. Corona ist noch lange nicht vorbei. So lange es kein Medikament bzw. eine Impfung gibt, werden wir uns mit den Bedingungen arrangieren müssen. So wie eine gute Seemannschaft die Segler vor Gefahren schützt, sollten die Verhaltensregeln zum Corona-Virus eine Selbstverständlichkeit sein: Zurückhaltung üben und sich sowie andere nicht in Gefahr bringen.

Schneller als geplant hat das digitale Zeitalter Einzug in unser Vereinsleben gehalten. Die Vorstandssitzungen finden mit dem geschäftsführenden und dem erweiterten Vorstand als Telefonkonferenz statt. Als Experiment über den Videokonferenz-Anbieter „Zoom“ wurde im Rahmen eines virtuellen Schipperfrühstücks im April ein Vortrag über die Errichtung des Offshore-Windparks Dan Tysk gehalten. Eine Chatfunktion ermöglichte auch Fragen der Teilnehmer. Die Übertragungsqualität in Wort und Bild sowie die Bedienbarkeit waren erstaunlicherweise gut, so dass es ein gelungenes Experiment war und prädestiniert ist für weitere Vorträge. Der Anbieter „Zoom“ ist zwar in der Vergangenheit aufgrund von Datenschutzmängeln in die Kritik geraten, es werden aber weder persönliche Daten noch Geheimnisse irgendeiner Art ausgetauscht, so dass die gute Bedienbarkeit und Qualität überwiegen. Ebenfalls über den Videokonferenz-Anbieter „Zoom“ wurde im Mai speziell für die Fahrtensegler ein Vortrag zum Thema „Richtig ankern - wie und wo?“ gehalten. Für das Anlaufen der Häfen gibt es zurzeit besondere Vorgaben, so dass es für die Fahrtensegler interessant war, was beim Ankern insbesondere über Nacht alles zu beachten ist. Weiter werden bereits für den Grundschein Segeln virtuelle Schulungen angeboten. Für die Jugendlichen werden Aufgaben zum Regelwerk und zur Taktik beim Regattasegeln erarbeitet und wenn die Voraussetzungen gegeben sind, wird mit dem Training auf dem Wasser unter Einhaltung der Abstands- und Hygienevorschriften schrittweise in ganz kleinen Gruppen begonnen. Geplant ist dann auch, in diesem Jahr das Training auf dem Wasser in den Sommerferien fortzuführen. Natürlich alles nur unter der Voraussetzung, dass sich das Infektionsgeschehen weiterhin im Rahmen der vorgegebenen Grenzen bewegt.Auch wenn das Abslippen jetzt schnell gehen musste, wünscht sich so etwas kein Bootseigner.