Startseite Aktuelles
- Das Opti-Training läuft wieder an, aber es sind besondere Regeln zu beachten. Diese finden sich in folgendem Formular (bitte hier klicken)
- Das Erwachsenen-Training mit den Piraten bleibt vorerst noch ausgesetzt
- Die SBS-Praxisausbildung findet wieder statt
- Das Vereinsheim bleibt für die allgemeine Nutzung geschlossen
- Die Gimi kann unter Auflagen wieder genutzt werden - bitte Details beim Christoph erfragen (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Durch die schrittweise Öffnung der Sportboothäfen konnten die Boote Anfang Mai wieder ihre Liegeplätze einnehmen und unter Einhaltung der Kontakt- und Hygieneregeln darf auch wieder gesegelt werden. Viele der bisherigen Verbote wurden schon gelockert, aber die Einschränkungen bei den Vereinsaktivitäten blieben bestehen. Alle Veranstaltungen im Mai mussten abgesagt werden. Somit ist das gesellige Vereinsleben mit den Zusammenkünften, den Regatten sowie der Ausbildung weiterhin untersagt und das Vereinsheim muss noch geschlossen bleiben. Gespannt werden allerdings die Erfahrungen in anderen Sportarten beobachtet. Vielleicht kommt es noch im Mai zu weiteren schrittweisen Lockerungen. Deshalb ergeht an alle der Appell, die aktuellen Regeln eigenverantwortlich unbedingt einzuhalten. Wie es die Zahlen für die Neuinfektionen zurzeit in Südkorea und China belegen, droht dort die befürchtete zweite Welle, die es bei uns zu verhindern gilt. Corona ist noch lange nicht vorbei. So lange es kein Medikament bzw. eine Impfung gibt, werden wir uns mit den Bedingungen arrangieren müssen. So wie eine gute Seemannschaft die Segler vor Gefahren schützt, sollten die Verhaltensregeln zum Corona-Virus eine Selbstverständlichkeit sein: Zurückhaltung üben und sich sowie andere nicht in Gefahr bringen.

Schneller als geplant hat das digitale Zeitalter Einzug in unser Vereinsleben gehalten. Die Vorstandssitzungen finden mit dem geschäftsführenden und dem erweiterten Vorstand als Telefonkonferenz statt. Als Experiment über den Videokonferenz-Anbieter „Zoom“ wurde im Rahmen eines virtuellen Schipperfrühstücks im April ein Vortrag über die Errichtung des Offshore-Windparks Dan Tysk gehalten. Eine Chatfunktion ermöglichte auch Fragen der Teilnehmer. Die Übertragungsqualität in Wort und Bild sowie die Bedienbarkeit waren erstaunlicherweise gut, so dass es ein gelungenes Experiment war und prädestiniert ist für weitere Vorträge. Der Anbieter „Zoom“ ist zwar in der Vergangenheit aufgrund von Datenschutzmängeln in die Kritik geraten, es werden aber weder persönliche Daten noch Geheimnisse irgendeiner Art ausgetauscht, so dass die gute Bedienbarkeit und Qualität überwiegen. Ebenfalls über den Videokonferenz-Anbieter „Zoom“ wurde im Mai speziell für die Fahrtensegler ein Vortrag zum Thema „Richtig ankern - wie und wo?“ gehalten. Für das Anlaufen der Häfen gibt es zurzeit besondere Vorgaben, so dass es für die Fahrtensegler interessant war, was beim Ankern insbesondere über Nacht alles zu beachten ist. Weiter werden bereits für den Grundschein Segeln virtuelle Schulungen angeboten. Für die Jugendlichen werden Aufgaben zum Regelwerk und zur Taktik beim Regattasegeln erarbeitet und wenn die Voraussetzungen gegeben sind, wird mit dem Training auf dem Wasser unter Einhaltung der Abstands- und Hygienevorschriften schrittweise in ganz kleinen Gruppen begonnen. Geplant ist dann auch, in diesem Jahr das Training auf dem Wasser in den Sommerferien fortzuführen. Natürlich alles nur unter der Voraussetzung, dass sich das Infektionsgeschehen weiterhin im Rahmen der vorgegebenen Grenzen bewegt.Auch wenn das Abslippen jetzt schnell gehen musste, wünscht sich so etwas kein Bootseigner.


 

Liebe Mitglieder,
erste Lockerungen der Covid-19-Einschränkungen machen Hoffnung, auf Segeln auch in dieser Saison. Gleichwohl hält Covid 19 die Welt und auch unser Land weiterhin fest in seinen Krallen und wir müssen uns auch weiterhin einschränken. So sind Vereinsveranstaltungen immer noch untersagt.

Wenn wir in dieser Saison aufs Wasser kommen wird vieles anders sein, als wir es bislang kennen und gewohnt sind. Dänische Gewässer dürfen derzeit bis auf weiteres nicht angelaufen werden. Dies wird sicherlich bei dem Einen und dem Anderen dazu führen dass man auch das Ankern einmal ausprobieren möchte. Ankern über Nacht ist etwas ganz wunderbares, aber wir wissen dass einige unter euch damit wenig Erfahrung haben und vielleicht für etwas Anleitung dankbar sind. Ich habe daher einen kleinen Vortrag erstellt:

"Richtig Ankern - wie und wo"
am kommenden Donnerstag laden wir Euch herzlich zu diesem virtuellen Vortrag ein:

*Wann?*
*Donnerstag, den 14.05.2020 um 18:30h bis ca. 19:45h*

*Wie?*
Wir nutzen für den Vortrag den Dienst „Zoom“.

*Wie funktioniert das?*
Wenn Ihr teilnehmen möchtet, *antwortet bitte auf dieses Mail* - ich schicke Euch dann einen Einwahllink.
*Was gibt es zu beachten?*

Ich werde eine Präsentation halten und dazu sprechen. Außerdem kann interaktiv diskutiert werden - dazu aber bitte folgende Hygieneregeln beachten, denn sonst artet so eine virtuelle Konferenz schnell in Chaos aus:

Zoom hat eine eingebaute Chat-Funktion, mit der man Fragen in die Gruppe oder an den Moderator stellen kann - ähnlich wie z.B. eine What’s app Nachricht. Bei Apple ist die Chat-Funktion im unteren Bereich des Bildschirms, bei Windows im oberen Bereich im Menü. Nachrichten könnt Ihr jederzeit schicken, so dass sie gesammelt werden und dann geordnet beantwortet oder diskutiert werden.

Wenn Ihr Fragen habt, meldet Euch gerne im Vorfeld bei mir. Ansonsten freuen wir uns, wenn möglichst viele von Euch an dem virtuellen Event teilnehmen - meldet Euch einfach kurz per Mail.

Viele Grüße,
Euer Fahrtensegelobmann
Rolf Brinkmann


Das Segeln gehört mit zu den schönsten Sachen der Welt, ist aber verglichen mit der Gesundheit und dem Leben eben doch nur Nebensache. Vor ein paar Wochen schien noch alles seinen gewohnten Gang zu nehmen, doch dann ging es sehr schnell mit der Verordnung von Einschränkungen, die letztlich auch die Vereine betrafen. Das Labskausessen musste abgesagt werden, die Sportboothäfen wurden geschlossen, so dass das Ein- und Auslaufen verboten wurde, lediglich gewerbliche Überführungen sind hiervon ausgenommen. Gewerbliche Aktivitäten wie etwa von Yachtwerften, Motorarbeiten und Segelmachern dürfen allerdings nach den Regeln der Kontaktvermeidung ohne Beteiligung der Bootseigner weiterhin stattfinden. Jedoch sind Einzelarbeiten zur Sicherung des Schiffes oder für dringend notwendige Reparaturen unter Einhaltung der Kontaktvermeidung wiederum möglich. Für viele bedeutet die Corana-Pandemie Entschleunigung, aber auch für viele andere große Not. Es ist eine Situation, die wir so noch nicht hatten und auf die wir nicht ausreichend vorbereitet waren. Keiner weiß zurzeit, wie lange die Kontaktvermeidung noch aufrecht erhalten bleibt. Es stellt sich auch die Frage, ob es nach der Krise noch genauso sein wird wie vor der Krise. Letztlich ist die Krise nicht nur ein Stresstest, sondern auch ein Charaktertest.
Und das alles zu einer Zeit, zu der die Vereinsaktivitäten gerade im Segelsport wieder so richtig hochgefahren werden. Die Termine für den Tag der offenen Tür, das Abslippen der Vereinsboote, das Ansegeln, die Törns zu Himmelfahrt und Pfingsten sowie die Durchführung der Trudelmaus- und Ehrenmalpokal-Regatten sind alle in Frage gestellt. Nachdem bereits alle Lehrgangsteilnehmer für den Sportbootführerschein die theoretische Prüfung bestanden hatten, musste die praktische Prüfung ebenfalls auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Ebenso ergeht es dem Termin für die praktische Prüfung zum Jüngstensegelschein, der Kindern und Jugendlichen den idealen Einstieg in den Segelsport bietet. Schlimmstenfalls wird befürchtet, dass in diesem Jahr die Wassersportaktivitäten ganz zum Erliegen kommen. Aber wie schon eingangs gesagt, das Segeln ist unter diesen Umständen eben doch nur Nebensache. Zudem hat der neue 1. Vorsitzende Christoph Matthews mit einem Schreiben an alle Vereinsmitglieder um Verständnis für die momentane Situation gebeten. Zurzeit geht das Vereinsleben anders als gewohnt weiter. Wo früher Treffen zu Besprechungen oder gemeinsamen Arbeiten an Booten stattfanden, können zurzeit dank der digitalen Medien alle organisatorischen Vorbereitungen ohne persönlichen Kontakt vorgenommen werden. Sobald es die Situation zulässt, werden die Vereinsaktivitäten wieder hochgefahren. Dies wird vorbereitet, so gut es eben geht. Nur wann wieder die Normalität eintritt, kann im Moment keiner sagen. In diesen Zeiten wird die Bedeutung der Vereins-Gemeinschaft, auch wenn sie nur digital gelebt werden kann, wichtiger denn je.
Der Vorstand beschloss bereits Anfang März, allen Senioren im Verein Hilfe beim Einkaufen oder bei sonstigen Besorgungen anzubieten. Über eine Telefonaktion kam das Hilfsangebot sehr gut bei den Senioren an, wobei einige von dieser Aktion sogar sehr gerührt waren. Der Wille, füreinander da zu sein und zu helfen, wächst eben in der Corona-Krise.
Mit zu den letzten Aktivitäten im Verein gehörte Anfang März die vom Jugendwart Felix Beyer zusammen mit den Trainern Tjark Schilly und Tim Ohler im Rahmen des Projektes „3ineinemBoot“ durchgeführte Opti-Kenterveranstaltung in der Schwimmhalle für die Dritt- und Viertklässler der Laboer Grundschule. Als Überraschung erhielten alle Teilnehmer am nächsten Tag in der Schule eine Urkunde überreicht. Wir erhoffen uns, dass das Projekt bei den Kindern eine Begeisterung für das Segeln wecken konnte und nachhaltig wirkt. Ausführlich hierüber berichtet wurde seitens der Grundschule Laboe bereits in der April-Ausgabe von Laboe Aktuell.
Die Urkunde für die Teilnahme an der Opti-Kenterveranstaltung
Nachdem bekannt wurde, dass der im Juli in Eckernförde stattfindende Goldpokal - die inoffizielle Weltmeisterschaft der Folkeboote - vom Veranstalter wegen der Corona-Krise abgesagt wurde, entschied der LRV in einer Vorstandssitzung, die Anfang April erstmals als Telefonkonferenz durchgeführt wurde, auch den im Juni geplanten Trudelmaus-Pokal der Folkeboote für dieses Jahr ausfallen zu lassen. Sobald es die Situation aber zulässt, wird es in diesem Jahr unabhängig von der Absage wieder ein Helfer-Treff geben. Voraussichtlich werden die Termine für den Himmelfahrts-Törn und den Pfingst-Törn auch nicht zu halten sein. Weiter wird versucht, einige Aktivitäten insbesondere auch für die Jugend über Online-Einheiten anzubieten.
LehrgangsangebotDas Segeln gehört mit zu den schönsten Sachen der Welt, ist aber verglichen mit der Gesundheit und dem Leben eben doch nur Nebensache. Vor ein paar Wochen schien noch alles seinen gewohnten Gang zu nehmen, doch dann ging es sehr schnell mit der Verordnung von Einschränkungen, die letztlich auch die Vereine betrafen. Das Labskausessen musste abgesagt werden, die Sportboothäfen wurden geschlossen, so dass das Ein- und Auslaufen verboten wurde, lediglich gewerbliche Überführungen sind hiervon ausgenommen. Gewerbliche Aktivitäten wie etwa von Yachtwerften, Motorarbeiten und Segelmachern dürfen allerdings nach den Regeln der Kontaktvermeidung ohne Beteiligung der Bootseigner weiterhin stattfinden. Jedoch sind Einzelarbeiten zur Sicherung des Schiffes oder für dringend notwendige Reparaturen unter Einhaltung der Kontaktvermeidung wiederum möglich. Für viele bedeutet die Corana-Pandemie Entschleunigung, aber auch für viele andere große Not. Es ist eine Situation, die wir so noch nicht hatten und auf die wir nicht ausreichend vorbereitet waren. Keiner weiß zurzeit, wie lange die Kontaktvermeidung noch aufrecht erhalten bleibt. Es stellt sich auch die Frage, ob es nach der Krise noch genauso sein wird wie vor der Krise. Letztlich ist die Krise nicht nur ein Stresstest, sondern auch ein Charaktertest.   
Und das alles zu einer Zeit, zu der die Vereinsaktivitäten gerade im Segelsport wieder so richtig hochgefahren werden. Die Termine für den Tag der offenen Tür, das Abslippen der Vereinsboote, das Ansegeln, die Törns zu Himmelfahrt und Pfingsten sowie die Durchführung der Trudelmaus- und Ehrenmalpokal-Regatten sind alle in Frage gestellt. Nachdem bereits alle Lehrgangsteilnehmer für den Sportbootführerschein die theoretische Prüfung bestanden hatten, musste die praktische Prüfung ebenfalls auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Ebenso ergeht es dem Termin für die praktische Prüfung zum Jüngstensegelschein, der Kindern und Jugendlichen den idealen Einstieg in den Segelsport bietet. Schlimmstenfalls wird befürchtet, dass in diesem Jahr die Wassersportaktivitäten ganz zum Erliegen kommen. Aber wie schon eingangs gesagt, das Segeln ist unter diesen Umständen eben doch nur Nebensache. Zudem hat der neue 1. Vorsitzende Christoph Matthews mit einem Schreiben an alle Vereinsmitglieder um Verständnis für die momentane Situation gebeten. Zurzeit geht das Vereinsleben anders als gewohnt weiter. Wo früher Treffen zu Besprechungen oder gemeinsamen Arbeiten an Booten stattfanden, können zurzeit dank der digitalen Medien alle organisatorischen Vorbereitungen ohne persönlichen Kontakt vorgenommen werden. Sobald es die Situation zulässt, werden die Vereinsaktivitäten wieder hochgefahren. Dies wird vorbereitet, so gut es eben geht. Nur wann wieder die Normalität eintritt, kann im Moment keiner sagen. In diesen Zeiten wird die Bedeutung der Vereins-Gemeinschaft, auch wenn sie nur digital gelebt werden kann, wichtiger denn je.                                             
Der Vorstand beschloss bereits Anfang März, allen Senioren im Verein Hilfe beim Einkaufen oder bei sonstigen Besorgungen anzubieten. Über eine Telefonaktion kam das Hilfsangebot sehr gut bei den Senioren an, wobei einige von dieser Aktion sogar sehr gerührt waren. Der Wille, füreinander da zu sein und zu helfen, wächst eben in der Corona-Krise.
Mit zu den letzten Aktivitäten im Verein gehörte Anfang März die vom Jugendwart Felix Beyer zusammen mit den Trainern Tjark Schilly und Tim Ohler im Rahmen des Projektes „3ineinemBoot“ durchgeführte Opti-Kenterveranstaltung in der Schwimmhalle für die Dritt- und Viertklässler der Laboer Grundschule. Als Überraschung erhielten alle Teilnehmer am nächsten Tag in der Schule eine Urkunde überreicht. Wir erhoffen uns, dass das Projekt bei den Kindern eine Begeisterung für das Segeln wecken konnte und nachhaltig wirkt. Ausführlich hierüber berichtet wurde seitens der Grundschule Laboe bereits in der April-Ausgabe von Laboe Aktuell. Die Urkunde für die Teilnahme an der Opti-KenterveranstaltungNachdem bekannt wurde, dass der im Juli in Eckernförde stattfindende Goldpokal - die inoffizielle Weltmeisterschaft der Folkeboote -  vom Veranstalter wegen der Corona-Krise abgesagt wurde, entschied der LRV in einer Vorstandssitzung, die Anfang April erstmals als Telefonkonferenz durchgeführt wurde, auch den im Juni geplanten Trudelmaus-Pokal der Folkeboote für dieses Jahr ausfallen zu lassen. Sobald es die Situation aber zulässt, wird es in diesem Jahr unabhängig von der Absage wieder ein Helfer-Treff geben. Voraussichtlich werden die Termine für den  Himmelfahrts-Törn und den Pfingst-Törn auch nicht zu halten sein. Weiter wird versucht, einige Aktivitäten insbesondere auch für die Jugend über Online-Einheiten anzubieten.


 

Von den Plätzen erhoben sich zu Beginn die Vereinsmitglieder zu Ehren der im vergangenen Geschäftsjahr verstorbenen Mitglieder Hubert Moser, Astrid Grellert und Jens Holtschneider.
Anschließend nahm das Mitglied des Ehrenrates vom Segler-Verband Schleswig-Holstein (SVSH) Klaus Storjohann zwei Ehrungen vor. Für die langjährige Vorstandsarbeit und die besonderen Verdienste um den Segelsport wurden Ralf Lange (Kassenwart) und Dr. Georg Poetsch (2. Vorsitzender) die silberne Ehrennadel des SVSH verliehen. v.l.: Dr. Georg Poetsch, Klaus Storjohann und Ralf LangeBereits bei der Wiederwahl vor zwei Jahren kündigte Rolf Brinkmann an, dass er zur Jahreshauptversammlung 2020 sein Amt nach 11 Jahren als 1. Vorsitzender niederlegen wird. In der LRV-Geschichte waren mit Karl-Heinz Arp und Detlef Berlin nur zwei 1. Vorsitzende länger im Amt. Da in der heutigen Zeit die Bereitschaft, ein so wichtiges Ehrenamt zu übernehmen, nicht gerade ausgeprägt ist, wurde man schließlich innerhalb des erweiterten Vorstands fündig. Christoph Matthews, der bereits als Fahrtenseglervertreter dem erweiterten Vorstand angehörte, wurde einstimmig zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt.v. l.: Rolf Brinkmann bei der symbolischen Übergabe des Protokollbuches aus dem Jahre 1928 an den neuen 1. Vorsitzenden Christoph Matthews.Zur Verabschiedung von Rolf Brinkmann hielt der 2. Vorsitzende Dr. Georg Poetsch eine Laudatio und überreichte als Dank für die ehrenamtliche Arbeit ein Buch- und Gutscheingeschenk sowie einen Blumenstrauß an Rolf Brinkmanns Frau Angela. Allerdings bleibt Rolf Brinkmann mit der Wahl zum Fahrtenseglervertreter dem erweiterten Vorstand erhalten. Ansonsten gab es keine weiteren Veränderungen im Vorstandsbereich.
Es war eine gut besuchte und harmonische Jahreshauptversammlung. Die Mitgliederentwicklung blieb konstant mit einer leicht positiven Tendenz und aufgrund der finanziellen Situation steht zurzeit eine Erhöhung der Mitgliedsbeiträge nicht zur Diskussion. Die Zusammenarbeit mit den Laboer Segelvereinen gerade im Projekt „3ineinemBoot“ läuft weiter gut und soll mit der Laboer Schule weiter intensiviert werden. Gedankt wird auch noch einmal den Verantwortlichen in der Gemeinde Laboe für die abgeschlossene Erneuerung der Jollenslipanlage. Neben der Ausrichtung des Trudelmaus-Pokals für die Folkeboote und des Ehrenmalpokals für die Europes wird sich der LRV erstmals in diesem Jahr an der Ausrichtung der Kreisjugendmeisterschaft mit der Übernahme der Wettfahrtleitung für die Opti-Bahn beteiligen. Gedankt wird noch einmal allen Helferinnen und Helfern, die mit zum guten Gelingen der Veranstaltungen auf dem Wasser und an Land beigetragen haben. Weil für diese Veranstaltungen jede helfende Hand willkommen ist, ergeht der Aufruf zur weiteren diesbezüglichen Unterstützung an alle Mitglieder. Aus dem LRV erhielten wieder einige erfolgreiche Segler die Einladung zur Sportlerehrung der Gemeinde Laboe. Der LRV finanzierte die Trainerausbildung von Tjark Schilly und Tim Ohler, die den Trainer C-Lehrgang beim SVSH erfolgreich abgeschlossen haben. Nach wie vor bietet Thomas Möller die Ausbildung für den Sportbootführerschein See an. Nachdem im letzten Jahr beim großen Schlauchboot der Außenbordmotor erneuert werden musste, steht in diesem Jahr die Erneuerung der Schläuche beim kleinen Schlauchboot an. Im Fahrtensegelbereich wurden für das Ansegeln, den Himmelfahrts-Törn und das Absegeln eventuell kombiniert mit der Traditionsregatta Änderungen angekündigt.
Bei den Kassenprüfern scheidet Wolfgang Jahn turnusgemäß nach zwei Jahren aus, Kirsten Reinhold steigt zur ersten Kassenprüferin auf und neu zum zweiten Kassenprüfer wurde Jörg Norrmann gewählt.
Als Jugendsprecherin wurde Charlotte Rösler von der Versammlung bestätigt. Jugendsprecherin Charlotte RöslerDer Jugendbereich soll in Anfänger und Fortgeschrittene aufgeteilt und die Jugendlichen sollen zur Teilnahme an der Kreisjugendmeisterschaft ermutigt werden. Die theoretische Prüfung für den Jüngstenschein haben bereits alle Teilnehmer bestanden und fiebern der praktischen Prüfung auf dem Wasser entgegen. Anfang März beabsichtigt Jugendwart Felix Beyer zusammen mit Tjark Schilly und Tim Ohler im Rahmen des Projektes „3ineinemBoot“ für die Dritt- und Viertklässler der Grundschule Laboe eine Opti-Kenterveranstaltung in der Laboer Schwimmhalle anzubieten.